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Umwelt und Nachhaltigkeit

Nachhaltiges Wirtschaften bei bestmöglichem Schutz der Umwelt wird in Zukunft noch wichtiger als bislang. Erfolg und Zukunftsaussichten eines Unternehmens werden nicht mehr nur an ökonomischen Parametern gemessen werden. Das gilt auch für einen großen Verarbeiter von Sekundärrohstoffen. Unseren Carbon Footprint haben wir sorgfältig ermittelt und bemühen uns um eine stete Reduzierung unseres Energieverbrauches. So sind alle Gebäude des Unternehmens energetisch saniert. Moderne Steuerungs- und Beleuchtungstechnik hilft beim Einsparen elektrischer Energie. Ein ganz junger Fuhrpark sorgt für niedrige Emissionswerte bei Mobilität und Transport. Es wurde viel erreicht. Wir können jedoch noch mehr tun und arbeiten daran.

In den 50er Jahren war der damals brandneue Werkstoff PU-Schaum sehr teuer. Die vollständige Nutzung jeder Produktion wäre sinnvoll gewesen. Darauf waren – und sind – die üblichen industriellen Produktionsverfahren für diesen Stoff aber nicht ausgerichtet. Stattdessen wurden ganz erhebliche Mengen an Abschnitten einfach entsorgt. Zum Zwecke der Verarbeitung dieser Abschnitte zu Verbundschaum wurde unser Unternehmen 1954 gegründet. Der große Erfolg dieses vielfach einsetzbaren Materials führte zur Entwicklung immer neuer Produkte, bald auch auf der Basis anderer, vielfach anfallender, elastischer Werkstoffe wie Gummi, Kork und EVA. Technisch stark verbessert und im großen Stil wird die Idee der Unternehmensgründer heute von rund 700 Mitarbeitern der Gruppe weiterverfolgt. REGUPOL ist einer der größten Recycler im Lande, liefert jährlich in rund 80 Länder und ist mit Tochtergesellschaften in wichtigen Märkten selbst präsent. Rund 90 % beträgt der Anteil wiederverwerteter Rohstoffe in den meisten Produkten. Circular Economy funktioniert, wenn darauf beruhende Produkte im Wettbewerb mit Neuprodukten bestehen – wir beweisen das seit 65 Jahren. Wir haben noch viel vor. Und wir haben die Erfahrung das zu verwirklichen. Der nächste Schritt wird die Rücknahme unserer eigenen Produkte und deren nochmalige Verarbeitung. So verlängert sich die Nutzungsdauer unserer Ressourcen drastisch und wir verbrauchen viel weniger natürliche Ressourcen. Belgeiten Sie uns.

Ja. Seit der Gründung im Jahr 1954 befasst sich das Unternehmen fast ausschließlich mit der stofflichen Verwertung elastischer Rohstoffe wie Gummi, EVA und PU-Schaum. REGUPOL ist so einer der größten Wiederverwerter solcher Stoffe weltweit geworden. Recycling war der Unternehmenszweck von Anfang an, auch schon zu Zeiten als dieser Begriff noch weitgehend unbekannt war. Damit ist REGUPOL ein Vorreiter der Circular Economy.

Das ist von Produkt zu Produkt unterschiedlich. REGUPOL besteht in der Regel zu 75 -95 % aus Recycling-Rohstoffen. Gleiches gilt für den Bereich Sportmatten. Regufoam® wird aus genuinen Rohstoffen hergestellt. Für manche Produkte sind Zusatzausstattungen, z.B. Oberflächenbeschichtungen erhältlich, die ebenfalls aus Primärrohstoffen bestehen. 

Ja, das Unternehmen ist durchgehend seit 1997 zertifiziert und wird diese Zertifizierung auch aufrechterhalten.

Ja. Die Vorschrift soll die öffentliche Hand veranlassen, bei der Beschaffung oder Verwendung von Material und Gebrauchsgütern solchen Produkten den Vorzug zu geben, die unter Einsatz von Rezyklaten hergestellt worden sind. Wir erwarten, dass die eindeutig formulierte Vorschrift mit dazu führt, staatliches Handeln nachhaltiger zu machen.

Ja, im Jahr 2016 haben wir mit Hilfe der Effizienzagentur NRW eine Standortbilanz erarbeitet und darin die Summe aller direkten und indirekten Treibhausgasemissionen unseres Unternehmens in CO2-Äquivalenten dargestellt.

Alle Mitarbeiter/-innen in Deutschland werden nach dem Tarifvertrag für die Chemische Industrie bezahlt. REGUPOL ist präqualifiziert. Auf die duale Ausbildung wird großer Wert gelegt, weswegen stets eine größere Anzahl an Azubis im Haus ihre Ausbildung durchlaufen.  

Circular Economy

  1. Beschaffung (kontinuierliche Suche nach regenerierten & aufbereiteten Rohstoffen als Basis für unsere Produkte)
  2. Produktdesign (Entwicklung technischer & kaufmännischer konkurrenzfähiger Produkte)
  3. Produktion (Wiederverwendung von Abschnitten, Nebenprodukten und recycelten Rohstoffen)
  4. Vertrieb
  5. Verwendung 
  6. Wiederverwertung (Verwendete, sortenreine Produkte und Produktionsreste werden zu neuen Rohstoffen)
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