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Maschinen und Anlagenführer*in ein reiner Männerberuf? Nicht bei REGUPOL!

Unternehmen

Auch in diesem Jahr schlossen die Auszubildenden von REGUPOL ihre Ausbildung wieder mit guten Prüfungsergebnissen ab. Teils sogar mit sehr guten – Melissa Aderhold erreichte ihren Abschluss zur Maschinen- und Anlagenführerin mit der Gesamtnote „sehr gut“ und ihr macht der Beruf bei REGUPOL so richtig Spaß.

Zu Beginn dachte Melissa Aderhold, dass dieser Beruf ein reiner Männerberuf sei – REGUPOL überzeugte sie vom Gegenteil. „Ich habe am Anfang schon darüber nachgedacht, dass der Ausbildungsberuf als Männerberuf angesehen werden könnte. Dann erfuhr ich, dass auch schon vor mir weibliche Auszubildende diese Ausbildung bei REGUPOL erfolgreich absolviert haben und ich entschied mich schnell dafür, die Herausforderung anzunehmen. Die Ausbildung bei REGUPOL hat mir vom ersten Tag an Spaß gemacht und als Ausbildungsbotschafterin war es immer mein Anliegen, auch andere technikinteressierte und handwerklich geschickte Schülerinnen und Schüler von diesem Beruf zu begeistern“, erklärt die ehemalige Auszubildende. 

Maschinen- und Anlagenführerin

Wie der Berufswunsch entstanden sei, beantwortet Melissa Aderhold folgendermaßen: „Nach der Schule wusste ich, wie viele andere Schülerinnen und Schüler auch, zunächst nicht welchen beruflichen Weg ich einschlagen möchte. Aus diesem Grund habe ich zunächst ein Jahr lang bei REGUPOL als Produktionshelferin gearbeitet. Ich fühlte mich bei REGUPOL mehr als wohl und schrieb daraufhin die Bewerbung für eine Ausbildung zur Maschinen- und Anlagenführerin“. 

Eins steht fest: Der Arbeitsalltag als Maschinen- und Anlagenführer*in ist bei REGUPOL, durch die vielen verschiedenen Anlagen und Maschinen, sehr abwechslungsreich. So ist die Aufgabe dieses Berufs bei REGUPOL die Einrichtung und Bedienung von komplexen Anlagen, überwiegend Sondermaschinen wie z. B. Großmischanlagen, Spalt- und Schälanlagen oder Stanzen und Schäumanlagen. Für Melissa Aderhold war es bei der Wahl ihrer Ausbildungsstätte wichtig, viele Produktionsbereiche kennenzulernen und einen Ausgleich zwischen Theorie und Praxis zu finden. „Neben dem praktischen Wissen bei REGUPOL, erlangte ich das theoretische Wissen im Berufskolleg Wittgenstein und im Berufsbildungszentrum in Bad Berleburg – auch bekannt als Lehrwerkstatt. Bei REGUPOL gab es zusätzlich internen Unterricht, an dem ich teilnahm. Im Betrieb wechselte ich alle drei Wochen die Anlagen und Maschinen, sodass ich wirklich jeden Bereich kennenlernen konnte. Ich bereue es nicht, als Frau diesen Beruf gewählt zu haben“, erzählt Melissa mit einem Lächeln im Gesicht. Im Oktober dieses Jahr macht sie übrigens ihren Ausbilderschein, um auch selbst technikinteressierte Azubis in diesem Berufsfeld ausbilden zu können. REGUPOL unterstützt sie dabei. 

Auch für das nächste Ausbildungsjahr 2021 sucht das Unternehmen Azubis für diesen Berufszweig. Habt ihr einen Hauptschulabschluss oder gleichwertigen Abschluss in der Tasche und technisches Interesse? Dann informiert euch unter www.regupol.com. REGUPOL freut sich über jede Bewerbung.

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